Tage der Forschung in der Universität Rostock


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eNoteHistory
Identifizierung von Schreiberhänden in Notenhandschriften
mit Werkzeugen der modernen Informationstechnologie

Donnerstag, 13. November 2003, 13.30–16.00 Uhr
Lesesaal Geschichte, Michaeliskloster, Altbettelmönchstr. 4, 18055 Rostock

13:30 Uhr

Die Rostocker Musikhandschriften des 18. Jahrhunderts und ihre Schreiber

Dr. des. Ekkehard Krüger
Institut für Musikwissenschaft
14:00 Uhr

Klassifizierung und Hierarchisierung von Schreibermerkmalen

Dr. des. Tobias Schwinger
Institut für Musikwissenschaft
14:20 Uhr

Entwurf und Realisierung einer Digitalen Bibliothek zur Verwaltung von Musikhandschriften

Dipl.-Ing. Temenushka Ignatova
FB Informatik
14:40 Uhr

Werkzeuge zur automatischen Bestimmung und Auswertung von Schreibermerkmalen in Digitalisaten
PhD des. Roland Goecke
Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung
15:00 Uhr

Navigation in Notentexten: Neue Metaphern für Benutzerschnittstellen

Prof. Dr. Clemens Cap, Dipl.-Inf. Andreas Müller
FB Informatik
15:20 Uhr

Ausblick auf das neu zu beantragende DFG-Projekt der UB Rostock

Dr. des. Marcus Schröter
Universitätsbibliothek Rostock
15:30 Uhr

Praktische Vorführung: Handschrift-Digitalisat-Datenbank-graphische Auswertung

15:45 Uhr

Diskussionsbeiträge/Round Table: Digitale Bibliotheken – Chancen für die Forschung


Das Michaeliskloster in der Altbettelmönchstraße ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Hauptbahnhof aus in ca. 10 Minuten zu erreichen: Straßenbahnlinie 5 bis Haltestelle „Lange Straße“, dann in Fahrtrichtung links durch die Breite Straße in die Schwaansche Straße. Nach etwa 300 Metern liegt das Kloster linker Hand. Zu Fuß ist das Kloster vom Hauptbahnhof aus in ca. 20 Minuten zu erreichen: Vom Bahnhofsvorplatz geradeaus in die Rosa Luxemburg-Straße, dann an der zweiten Kreuzung links in die Hermannstraße, die später zur Schwaan-schen Straße wird. Nach etwa 700 Metern liegt das Kloster rechter Hand. Sollten Sie weitere organisatorische Hilfestellung benötigen, so wenden Sie sich bitte an die umseitig angegebe-ne Adresse des Instituts für Musikwissenschaft.